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Ökofiction - Ökofiktion

 nachhaltiger und verantwortungsbewusster Umgang mit unserer Umwelt.




Ressourcen contra Wirtschaftswachstum


Die Menschheit wandelt auf einem schmalen Grat, wenn sie die Zeichen der Zeit nicht lesen lernt. Luft, Wasser und Erde sind vor dem Hintergrund einer Überbeanspruchung unserer Umwelt begrenzt und können nur in intakten Kreisläufen von der Natur gereinigt und regeneriert werden. Was wir nehmen, müssen wir auch wieder zurückgeben - möglichst in wieder verwendbarer Form im Sinne kurzer Verwertbarkeitszyklen.

Ganzheitlich betrachtet können vorhandene Stoffe natürlich nicht wirklich verbraucht werden - ihre Moleküle werden nur umgewandelt und resultierende Stoffe sind oft für Lebewesen nicht mehr nutzbar oder gar schädlich. Dies trifft auch für den stetig steigenden "Energieverbrauch" zu.

In der Natur vorkommende Materialien in kurzen Kreisläufen wieder zu verwerten ist eine der großen Aufgaben unserer Zivilisation.

Der ökologische Bautenschutz leistet dazu seinen Beitrag unter der Prämisse: "So viel Natur wie möglich, so wenig KÜNSTLICHES wie nötig"; mit der Tendenz zu nachwachsenden und wieder verwendbaren Baustoffen und mit dem Erhalt der Bausubstanz unter Schonung vorhandener Ressourcen.

Die erhoffte Allmacht von Technik, Wissenschaft und Fortschritt mündet in dem Irrglauben, es ließe sich irgendwann alles wieder reparieren oder künstlich herstellen, was wir heute zerstören oder ausbeuten. Schäden durch menschliche Inkompetenz sind heute vielfach irreparabel und haben globale Auswirkungen die nicht nur unsere Existenz bedrohen. Wir hinterlassen Müll, mit dem die Umwelt in kurzen Zyklen nichts anfangen kann. Wie viele Tierarten sind bereits von der Erde verschwunden oder stehen kurz davor, weil wir u.a. unverantwortlichen Raubbau betreiben.

Beziehen wir die Menschheitsgeschichte mit ein, so wurde in den letzten hunderttausend Jahren im Einklang mit der Natur gelebt. Geben und Nehmen hielten sich die Waage. Plötzlich durch aufkeimende technische Intelligenz befördert und mit Hilfe von Bildung und der industriellen Revolution erhob sich die Menschheit über das instinktiv bestimmte Dasein der Tierwelt und wurde zur dominierenden Spezies.

Sicher war die Evolution des Lebendigen auch zuvor niemals eine kontinuierlich ansteigende Kurve - und so wird auch der Mensch in erdgeschichtlichen Zeiträumen vermutlich nur einen Zacken im fiktiven Diagramm der Lebensformen hinterlassen, so wie die vor ca. 65 Millionen Jahren verschwundenen Dinosaurier. Gravierender Unterschied zu allen bisherigen Evolutionskatastrophen könnte jedoch sein, dass die zum Untergang geweihte Spezies diesen sehenden Auges selbst verursacht hat.

Der Mensch in seiner noch in den Kinderschuhen befindlichen kollektiven "Intelligenz" setzt die eigene Existenz durch den betriebenen Raubbau ganz erheblich aufs Spiel, als könnte er die Szenarien nicht zu Ende denken!

Nachvollziehbar dabei ist, dass sich zur Steuerung einer komplexen Gesellschaft mit 7 Milliarden Individuen natürlich neue gesellschaftliche Strukturen bilden müssen. "Die Evolution kann es nicht richten", wenn der Mensch bereits mit dem Rücken an der Wand steht.

Es gilt einen Plan "pro Menschheit" unter Einbeziehung der neusten Erkenntnisse auszuarbeiten, der im Gleichklang mit der Natur steht. Nationale Interessen müssen dem untergeordnet werden. Doch beim Übergang vom instinktiven zum "ich bestimmten" Handeln scheint unserer Spezies der jedem Lebewesen innewohnende und über allem stehende Überlebensplan verloren gegangen zu sein. Alles dreht sich nach wie vor um die eigenen Interessen und um das größte Stück vom Kuchen.

Der Mensch scheint vor dem Hintergrund seiner individuellen Präferenzen nicht in der Lage zu sein, die vollständige Inbesitznahme der Erde und die vergleichsweise plötzlich erworbenen Techniken, Fähigkeiten und nicht zuletzt den angehäuften Wohlstand im angemessenen Rahmen zum Wohl der gesamten Population und der natürlichen Vielfalt einzusetzen. Und es sei hier gesagt: Es geht nicht um Revolution sondern um gesunden Menschenverstand.

Vor dem Hintergrund der eingeleiteten Fehlentwicklungen sind nationale oder gar globale Streitigkeiten geradezu lächerlich. Leider hat sich diese Erkenntnis noch nicht durchgesetzt. Politiker müssten für offensichtliche Fehlleistungen in ihren Amtszeiten, die diesem globalen Überlebensplan entgegenstehen, zur Verantwortung gezogen werden - doch das ist wieder ein anderes, wenn auch wichtiges Thema.

Die bisher beschrittenen Irrwege auf Kosten von Gesundheit, Umwelt und vor allem gegen den notwendigen Überlebensplan können nur in eine Sackgasse führen. Massensterben von Tierarten, selbst gemachte Ökokatastrophen, Atomunfälle, die globale Erwärmung oder die Produktion von Giftmüll etc. können nicht wirklich unser Ziel sein.

Das Wissen um diese Sachverhalte ist vorhanden, Wirkprozesse und Einflussgrößen sind weitgehend bekannt. Jedoch blockieren individuelle Interessen das ziehen am gleichen Strang. Wenn alle ihre unterschiedlichen Meinungen gleichzeitig in ein Sprachrohr hineinrufen würden, käme doch nur undefinierbarer Krach vorne heraus. Aus Hilflosigkeit oder kurzsichtigem Egoismus findet oft ein Massengerangel um die besten Plätze in der Gesellschaft statt. Dabei geht es vom nackten Überleben bis hin zu Geld, Ruhm und Macht nicht nur in den „zivilisierten“ Industrieländern. Da wird fast alles falsch gemacht, als wären einem Bienenvolk die Fühler komplett abhanden gekommen, was beim Menschen mit dem Verlust von Augen, Ohren, Gefühlen und vor allem Verstand gleich zu setzen wäre.

Der Evolution schlägt keine Stunde. So weiß man um die Selbstheilungskräfte der Natur, die zu richten alles im Stande ist. Doch wird der Mensch an diesem Spiel dann vielleicht nicht mehr teilnehmen, wenn nicht bald nachhaltige Entscheidungen getroffen werden.

Was die Natur zu bieten hat wurde "früher" nur etwas anders angeordnet und diente als Grundlage verschiedenster Baumaterialien. Da kamen keine lösemittelhaltigen Klebstoffe oder giftige Beschichtungen zum Einsatz, die nicht über Jahrmillionen erprobt und mit dem "Langzeitsiegel" versehen waren. Was nicht mit der Natur im Einklang stand, verschwand auch schnell wieder - und der Mensch muss acht geben, dass er nicht auch bald auf der Liste der ausgestorbenen Spezies auftaucht.

Es muss deutlich werden, dass nicht immer alles gemacht werden darf, was gemacht werden kann.

Rationales Handeln unter moralischen Gesichtspunkten bezüglich zukünftiger Generationen muss im Fokus unserer Betrachtungen und unseres Handelns stehen.

Heute werden  Rohstoffe verbraucht, die unsere Enkel vielleicht nur noch in Geschichtsbüchern nachschlagen können. Wenn nachfolgende Generationen Pflanzen, Tierarten oder ganze Landstriche nur noch auf alten Fotos bewundern, da es diese längst nicht mehr gibt, und wenn sie dann bei allen Einschränkungen auch noch viele Millionen Jahre radioaktiven Restmüll bewachen müssen etc., dann ist das eine Katastrophe!

Werden Kindern und Kindeskinder nur noch zugebaute Räume bewohnen, wo sie doch unberührte Landschaften, Wälder und Seen verdient haben? Werden die Lager der Erde (außer den Atommülllagern) bald leer sein?

Sicher hat jeder einen Anteil an diesen Szenarien, da er von Geburt an dem fließenden Strom des Lebens erst einmal nichts entgegen zu setzen hat. Da steht im Vordergrund erstmal der Gedanke: "nur den Kopf hoch und nicht ertrinken". Aber spätestens mit dem "Freischwimmer" müssten doch die fragwürdigen Entwicklungen zu denken geben. Da geht es auch um Konsumverhalten, Energieverbrauch, Lebensstatus, Reiselust, Freizügigkeit, Beweglichkeit etc.; ja aber nicht zuletzt auch um Selbstverwirklichung und moralische Verantwortung, die diesem einfachen Treiben im Strom entgegenstehen.

Das Leben in einer Demokratie bietet für die Mitwirkung einzelner Vorteile, so dass jeder in Grenzen mitbestimmen kann. Jeder kann am großen Rad der Politik drehen und eine kleine Bewegung dazu beitragen, um noch die Kurve zu kriegen, auch wenn vieles unveränderbar erscheint, da es nur durch die Solidarität von Mehrheiten bewegt werden kann. Angebliche Hilflosigkeit darf nicht in Gleichgültigkeit ausarten. Erschwerend spielen aber auch festgefahrene globale Strukturen eine große Rolle, die sich vermutlich erst bewegen lassen, wenn die Schlinge bereits um den Hals liegt.

Dennoch kann man etwas verändern, denn im Gegensatz zu den bewunderten Automatismen in einem strukturierten, funktionierenden Ameisenvolk, kann der Mensch aus den genetisch vorgegebenen Verhaltensmustern ausscheren, wenn er es für notwendig erachtet, um die Weichen für die Zukunft anders zu stellen.

In der Bauindustrie scheint der Gedanke des Recycling bereits angekommen zu sein, obwohl die Strategie nach "Größer, Höher Weiter" - und nach dem Motto: "Je mehr desto besser" in keiner Weise angegriffen wird, sondern ausschließlich Alibifunktion und wirtschaftliche Hintergründe hat. Man möge diese wenig elegante Überleitung zu unseren hiesigen Konsum- und Wirtschaftsgrundlagen verzeihen.

Der treibende Motor ist und bleibt die Gewinnmaximierung, die sich auch im gesamtwirtschaftlichen Streben unserer Politiker nach ständig wachsendem Bruttosozialprodukt manifestiert. Trotzdem glaube ich, dass gerade unter dem Dach einer demokratischen und sozialen Marktwirtschaft die Weichen zu einer hoffnungsvolleren Zukunft gestellt werden können. Ein positives Beispiel dafür ist die eingeleitete Wende in der Energieerzeugung, die ausschließlich auf politischen Druck durch Konsens der Bevölkerung zustande gekommen ist, wobei starke Lobbys förmlich überrannt wurden.

Das Ziel einer verantwortungsbewussten und naturverträglichen Baustoff- und Bauindustrie ist jedoch noch ein Stück weit entfernt. Immer noch werden bedenkliche Substanzen über die nötigen Mengen hinaus weltweit hergestellt und verbaut. Kunststoffe und Lösungsmittel die nicht nur bei der Herstellung sondern auch noch bei der Vernichtung die Umwelt belasten werden nach wie vor fast unbegrenzt verbaut. Die Langzeitverträglichkeiten weder für Mensch noch Natur werden hinreichend getestet. Immer wieder verlassen auch in der Bauindustrie Materialien den Prüfstand ohne wirklich langfristige Verträglichkeiten nachgewiesen zu haben, und dies in der Regel oft zu unseren Lasten, da an vielen stellen auch natürliche Baumaterialien eingesetzt werden könnten.

Jeder Einzelne sollte daher in seinem Kaufverhalten den natürlichen Produkten den Vorzug geben. Falsch verstandener Wohlstand darf nicht als "Konsumbeschleuniger" zu Lasten unserer Umwelt gehen, da eine der Vernunft gehorchende Maßhaltigkeit ein Wert an sich sein kann und Lebensfreude sowie Lebensqualität nicht eingeschränkt werden.

Insbesondere im Bereich der Billigprodukte sollten wir in jedem Einzelfall hinterfragen, ob nicht hochwertigere Materialien bei längerer Lebensdauer unter dem Strich günstiger sind, und wie weit unsere Umwelt damit belastet wird – und wir sollten unserer eigenen Kauflust dabei etwas auf die Finger schauen.



Ökofiction statt Wegwerfgesellschaft


Aktuelle Beispiele für Niedrigpreiswaren - derer es unzählige gibt, die unter sehr bedenklichen Bedingungen in Niedriglohnländern hergestellt werden, sind die kürzlich in den Medien herausgestellten Jeansstoffe, und hier besonders Jeanshosen (z.B. ZDF: WISO). Immer deutlicher wird, dass große Bereiche unserer "Wirtschaft" durch Auslagerung ihrer Produktion in "Billigländer" ihre Wettbewerbsfähigkeit aufrechterhalten. Die Ausbeutung von Ressourcen und Arbeitskraft geht zu Lasten von Mensch und Umwelt und kann nicht lange funktionieren.

Zum Beispiel die beliebten Gebrauchs- und Abnutzungsspuren bei Jeanshosen werden unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt und wir sollten möglichst vor dem Kauf dieser Waren überlegen, ob es unbedingt "auf alt" getrimmte Jeans sein müssen, nur weil es gerade so Mode ist. Vom Kauf derartiger Waren ist aus ökologischer Sicht dringend abzuraten.

Die hohen Standards in Deutschland, die aus Vernunftgründen geschaffen wurden, werden durch die Auslagerung der Produktionen ausgehebelt.

Ein anderes Thema sind "billige" Produkte im wahrsten Sinne des Wortes, mit oft geringer Halbwertzeit und dem Prädikat "Neu". Diese verführen all zu oft zum schnellen Kauf und fördern damit den "Wegwerfgedanken" - unter dem Strich eine sinnlose Konsumbeschleunigung zu Lasten unserer Umwelt wenn Produkte bereits wegen leichter Gebrauchsspuren weggeworfen werden.

Eine Verbrauchsmaximierung kann nach heutigen Erkenntnissen nicht dauerhaft fortgeführt werden. Es wird Zeit, dass Politiker eines ihrer liebsten Ziele, das konsumgestützte Wirtschaftswachstum, über Bord werfen und durch maßhaltiges, Mensch und Natur gleichermaßen berücksichtigendes wirtschaften nicht zuletzt zu Gunsten nachfolgender Generationen und einer begrenzten Erde ersetzen. Dass es Alternativen zur reinen Konsumgesellschaft gibt, die in wundersamer Weise die sozialen Netzwerke beleben könnte und letztlich ein Gewinn für alle Beteiligten sein würde.

Kompromisse müssen hinsichtlich großer Bevölkerungszahlen natürlich gemacht werden, und wer möchte auf moderne Errungenschaften verzichten. Doch sollten die Alarmglocken schrillen, wenn eine durch wirtschaftliche Interessen geleitete Welt das Gleichgewicht unserer Erde bedroht. Wenn die Restbestände vorhandener Ressourcen für irrwitzige Bauvorhaben nur wenigen Eliten zugute kommen und die Politiker ungeachtet des globalen Ausverkaufs immer noch die Maximierung von Bruttosozialprodukten als hehres Wirschtaftsziel ausgeben.

Wegwerfartikel und schlechte Baumaterialien führen zu kurzen Erneuerungszyklen ganz im Sinne aktueller wirtschaftlicher Prämissen, tragen jedoch mittelfristig zur Zerstörung unserer Natur und natürlich der in ihr existierenden Lebewesen und ökologischen, wie sozialen Netzwerke bei.

Verantwortungsvolles Wirtschaften bedingt den Einsatz natürlicher und möglichst nachwachsender Rohstoffe. Fortschreitende Ausbeutung von Entwicklungsländern kann nur in einer Katastrophe münden. Die Maximierung des Bruttosozialproduktes und des geradezu blind und gebetsmühlenartig zitierten Wirtschaftswachstums als Ziel jeder Volkswirtschaft kann mittelfristig nur zum Zusammenbruch des globalen Miteinanders und nicht das Ziel intelligenter Menschen und einer vorausschauenden Gesellschaft sein.




Nachhaltigkeit

ökologisches und soziales Bewusstsein



Es wird unausweichlich zu Engpässen bei der Versorgung mit Gütern aller Art kommen. Es wird zu großen globalen Konflikten kommen, wenn die Güter der Erde ungleich verteilt werden und wenn es wieder Menschen auf der anderen Seite der Mauer gibt. Nicht dass alle Menschen gleich werden sollen - aber alle sollten die Chance auf ein menschenwürdiges Dasein und eine gerechte Verteilung der Güter erhalten.

Ohne sinnvolles Wirtschaften unter Einsatz von fortschrittlichen Recyclingtechniken und unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe wir es jedoch keine lebenswerte Zukunft geben.

Ein Umbau unserer Wirtschaft ist unvermeidlich und überfällig, um Ökokatastrophen und globale Konflikte zu verhindern.

Neue soziale und umweltverträgliche Konzepte müssen entwickelt und durchgesetzt werden, nicht nur zur Verhinderung von sozialen Katastrophen, sondern vor allem auch zum Schutz und zum Wohl nachfolgender Generationen nicht nur in den Indestrieländern sondern überall auf der Welt.

 

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Siehe auch:

 

 

Niedersachsen

 

 

 

 

 

Kellerabdichtung und Trockenlegung in Hannover und Niedersachsen

Trockenlegung in Garbsen, Injektionstechnik in Misburg, Abdichtung in Hannover-Anderten, Kellertrockenlegung und Kellersanierung in Hannover-Bemerode, Schadensanalyse in Hannover-List, Trockenlegungen in Hannover-Kleefeld, "Keller trocken legen" Bereich Hannover-Buchholz, Injektionstechniken in Hannover-Ledeburg, Abdichtungen in Hannover-Ahlem, Kellertrockenlegung in Hannover-Stücken, Schadensanalysen in Hannover-Bothfel, AS Injektionstechnik in Hannover-Sahlkamp, Trockenlegung in Nienburg-Weser, Injektionstechnik in der Region Nienburg, Abdichtung in Neustadt, Kellertrockenlegung und Kellersanierung in Schwarmstedt, Schadensanalyse in Bissendorf, Trockenlegungen in Scherenbostel, Kellertrockenlegung in Elze, Abdichtungen in Langenhagen, Kellertrockenlegung in Laatzen, Schadensanalysen in Pattensen, , Trockenlegung in Coppenbrügge, Injektionstechnik in Hameln, Abdichtung in Hattendorf, Kellertrockenlegung und Kellersanierung in Obernkirchen, Schadensanalyse in Bückeburg, Trockenlegungen in Seesen, Kellertrockenlegung in Goslar, Abdichtungen in Burgwedel, Kellertrockenlegung in Isernhagen NB, Schadensanalysen in Altwarmbüchen, AS Injektionstechnik in Burgdorf, Trockenlegung in Braunschweig-Lesse, Kellerabdichtung in Lehrte.