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Planung-Beratung-Schadensanalyse und Konzept zu Trockenlegung, Kellerabdichtung, Horizontalsperren, Injektionstechnik...

 

 

Bodenaustausch - warum?



Basiert eine geplante Abdichtung von Kellerwänden auf dem Konzept der Freilegung der Wände durch Ausschachtung und Herstellung einer Kelleraußenabdichtung, so spielt nicht nur die reine Wandsanierung und Abdichtung eine Rolle - siehe auch Königsweg der Abdichtung.

Während der Ausschachtung ist der am Objekt anliegende Boden hinsichtlich Wiederverwendbarkeit zu prüfen, da ein Austausch des Bodens eine kostenintensive Maßnahme ist.

Oft wird von Erdbauunternehmen zeitgleich der Austausch des Bodens durch nicht bindigen und steinfreien, manchmal sandigen oder kiesigen Füllboden angeboten. Wann ist diese Maßnahme aber wirklich notwendig und sinnvoll und wann kann dieser Bodenaustausch sogar schaden?

Grundsätzlich spricht ganz unabhängig von zusätzlichen Kosten einiges dafür, die vorhandenen Böden zu prüfen und möglichst wieder zu verwenden. Welche Voraussetzungen dafür vorliegen müssen soll hier geklärt werden:

 

Welche Böden können wieder angefüllt werden?


Grundsätzlich sind objektabhängig fast alle Böden wieder verwendbar.

Voraussetzung ist, dass keine großen Mengen an Bauschutt und Steinen, großklumpige und verhärtete Lehm- Ton- oder Mergelbatzen enthalten sind, die zu anhaltender Instabilität des Bodens durch Hohlraumbildungen führen können. Dennoch sind aber auch bindige Böden wieder verfüllbar, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

Der bestechende Vorteil der Wiederverwendung von vorhandenem Bodenaushub ist aber nicht nur der Kostenaufwand, der höhere und oft unsinnige Energieaufwand für Transportkosten, sondern unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit der ökologische Aspekt, dass direkt an den Kellerwänden der Boden wieder eingebaut wird, der auch in der Umgebung des Kellers als naturgegeben vorhanden ist.

Der Boden hat dann die gleichen Bestandteile und Eigenschaften, wie der "gewachsene" Boden nebenan. Dazu gehören die chemische Zusammensetzung, sonstige Inhaltsstoffe und Körnung nebst Sickerfähigkeit, die bei einem Fremdboden generell abweichen würden. Außerdem ist bei Austauschböden nie sichergestellt, was genau man neben seiner Kellerwand einbaut.

Keinesfalls zu unterschätzen ist das größere Sickervolumen bei "neuen" Böden, das insbesondere bei wasserdurchlässigen Kellersohlen und Fundadmenten bei älteren Häusern zu Problemen führen kann.

Aber auch aus weiteren Überlegungen hinsichtlich der Wassersituation am Objekt und der Kellerabdichtung insgesamt ergeben sich zahlreiche bauliche Aspekte, die für den vorhandenen Füllboden sprechen:



Der bauliche Aspekt


Eine Voraussetzung für die Wiederverwendung vorhandener Böden ist immer auch die Bewertung der Auswirkung auf das eigentliche Ziel der Maßnahme - nämlich die Kellerabdichtung.

Die zu sanierenden Häuser im Bestand haben in der Regel keine durchgängigen Stahlbetonsohlplatten, die die Keller vor Feuchtigkeit von unten schützen könnten. Dies ist ein wichtiger Faktor, der gegen einen lockeren und gut verdichtungsfähigen und damit sehr wasserdurchlässigen Sand- oder Kiesboden spricht.

Im Extremfall erschafft man eine den Keller umgebende "Badewanne", die sich bei starken Regenfällen mit Wasser anfüllt, weil der angrenzende Altboden mit seiner bindigen und verdichteten Struktur das Wasser nicht abfließen lässt. Ganz im Gegenteil leitet dieser gewachsene Boden ggf. auftretendes Schichtenwasser in den sickerfähigen Füllboden ein, was gerade nach Starkregen zur Verschärfung der Situation führen kann. Plötzlich werden nun Wassermengen zu den Fundamenten absickern, die vorher dort nie angekommen sind.

Das macht den abgedichteten Kellerwänden bis zu den Fundamenten herunter nichts aus, da diese ja geschützt wurden. Irgendwo auf der Gründungssohle hört dieser Schutz naturgemäß aber auf, da man außen nur vertikal abdichten kann - und plötzlich wird der Fußbodenbereich trotz Sanierung der Kelleraußenwände nach Abschluss der Maßnahmen plötzlich feucht, wo vorher nie Wasser aufgetreten ist. Ein Bodenaustausch sollte daher unter Berücksichtigung aller Argumente gründlich überlegt sein.

siehe auch:  Drainagen

 

Beispiel einer teils verputzten Kellerwand vor Beginn der Abdichtungsarbeiten:

Kelleraußenwand mit gemauertem Ziegelfundament

 

Foto oben: Der Wandsockel dieser Kelleraußenwand besteht aus Ziegelmauerwerk und ist auch nach Herstellung einer Vertikalabdichtung von unten ungeschützt. Wassereintritt in den Keller bleibt daher von außen jederzeit möglich. Der Einbau von durchlässigen Böden oder gar Drainagekies würde anfallendes Wasser direkt zu diesem Schwachpunkt transportieren und wäre eher kontraproduktiv.

 

 

Hauptargumente für Bodenaustausch gliedern sich in folgende Punkte:

Tatsächlich kann ein bindiger Boden, der während des Einbaus nicht verdichtungsfähig ist, innerhalb von ein bis zwei Jahren noch einmal absacken, bis er zur Ruhe kommt.

Dabei kann dieser sich schon einmal auf 80% seines Ausgangsvolumens reduzieren, was sich natürlich an der Oberfläche bemerkbar macht. Das ist für öffentliche Gehwege, die gepflastert werden sollen, natürlich eine deutliche Hürde, da die Gemeinden Verdichtungsprüfungen ausführen, bevor die Flächen für eine Pflasterung oder einen Asphalteinbau freigegeben werden. In diesen Fällen wird man um einen Bodenaustausch nicht herumkommen.

  • 1.  Der vorhandene Boden enthält Bestandteile, die eine Kellerabdichtung
         beschädigen können (Steine, Bauschutt).

  • 2.  Bindige Böden können nicht hinreichend verdichtet werden und
         können ebenfalls die Abdichtung durch Absackungen beschädigen.

  • 3.  Bindige Böden bieten keine Grundlage für einen dauerbeständigen
         Oberflächenbelag der eine ausreichende
    Verdichtung benötigt.


 

 

Hauptargumente gegen Bodenaustausch:

 

Die Gefahr der Beschädigung der Kellerabdichtung unter Punkt 1. bis 3. kann durch geeignete Maßnahmen unterbunden werden. Bei Kenntnis des vorhandenen Aushubs sind geeignete Schutzschichten (z.B. Hartschaumplatten) und Gleitfolien einzuplanen. Letzteres, um spätere Absackungen des Bodens von der Abdichtungslage fern zu halten.

Die Schutzplatten sind immer auf dem Fundament oder der Gründungssohle aufzustellen, um ein Abrutschen zu verhindern. Im Laufe der Zeit kann sich durch Gleitschichten vor den Schutzplatten der Boden in der Regel schadensfrei nachverdichten.

Bei wasserdurchlässigen Füllböden gerät zunehmend der Fußbodenaufbau älterer Häuser in den Focus, da eine schnelle Versickerung von Oberflächen- und Schichtenwasser zu Durchfeuchtungen von Sockelmauerwerk und Fußböden führen können, die vorher nicht aufgetreten waren. Ein leicht bindiger Boden kann unliebsames Schichtenwasser vom  Fundament fernhalten und bremst schlagartig anfallendes Oberflächenwasser aus. Wichtig ist auch immer die Herstellung eines Oberflächengefälles das seinen Höchstpunkt am Bauwerk hat, um Oberflächenwasser abzuführen.

Hauptaspekt der Ausführung ist das Ziel eines möglichst "trockenen" Kellers incl. Sockelmauerwerk und Fußboden - und nicht die Pflasterung, die aus Sicht der Kellerabdichtung und zum Wohl der Bausubstanz erst an zweiter Stelle rangiert.

Die Bodenverdichtung kann jedenfalls dort nachrangig gesehen werden, wo lediglich Rasenflächen, Kiespackungen oder Beete an die Hauswände angrenzen, oder wo vorausschauend etwas mehr Boden eingebaut, oder später aufgefüllt werden kann. In besonderen Fällen können bei Belagsarbeiten aber auch Kontroll- und Nacharbeiten eingeplant werden, um ggf. nach 1 - 2 Jahren abgesackte Flächen wieder zu unterfüttern.

Ziele von Sanierung und Trockenlegung


Im Vorfeld jeder Renovierung, Sanierung oder Trockenlegung sollten Planer und Auftraggeber über die Nachhaltigkeit der Maßnahmen nachdenken und überlegen, ob sie dem Keller oder ggf. der Pflasterung am Objekt Priorität einräumen wollen!

 

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