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Planung-Beratung-Schadensanalyse und Konzept zu Trockenlegung, Kellerabdichtung, Horizontalsperren, Injektionstechnik...


Baumarktprodukte suggerieren einfache Problemlösungen


 

Eigenleistungen mit Baumarktprodukten von OBI, Toom, Hornbach, Bauhaus, Hagebau etc.


Die schöne bunte Welt der Werbung hat auch diesbezüglich in den Baumärkten längst Einzug gehalten. Nichts ist unmöglich - wird dem Heimwerker signalisiert, wenn es um die Verschönerung von Haus und Garten geht - und es ist sicher hinsichtlich hoher Handwerkerkosten nachvollziehbar, wenn geschickte Heimwerker malern, pflanzen und tapezieren.

Vorsicht ist aber im Bereich von Sanierung und Abdichtung des eigenen Hauses oder Kellers anzuraten. Inzwischen werden in Baumärkten Vorführungen dargeboten, bei denen suggeriert wird, dass man nur einige Eimer Material in die Wände sickern lassen oder aufstreichen muss, um vor Feuchtigkeit ein für allemal Ruhe zu habe.

 

Dies ist die Ruhe vor dem Sturm!


Einen Bauschaden fachgerecht zu beheben oder Wände trocken zu legen ist keine Kleinigkeit und gehört eindeutig nicht in den Heimwerkerbereich.

Besonders die Aufgabe, Wände oder Keller von innen abzudichten, kann mit Baumarktprodukten in aller Regel nicht zum Ziel führen.

Dies, weil der Erfolg solcher Maßnahmen grob überschlagen zu 80 % aus Schadensanalyse, Sanierungskonzept und Handwerksleistung am individuellen Objekt besteht und das Material demgegenüber eher zurücksteht.

Das bedeutet nicht, dass die Produktqualität keine Rolle spielt. Es ist jedoch einer fachgerechten Planung und Sanierung nachgeordnet. Diesen Makel beheben Baumärkte weder durch nachhaltige Fachberatung, noch durch abgestimmte Systemprodukte - und es ist genau genommen auch gar nicht ihr Anspruch, den einschlägigen Fachfirmen den Rang streitig zu machen.

In Baumärkten kann eine Beratung nicht so weit gehen, wie es eine Sanierung erfordern würde - das ist unstreitig. Deswegen geschieht die "Beratung" dort nach bestem Wissen der Verkäufer, die in vielen Fällen die Produktanleitungen auf der Verpackung kennen und den Anwendungszweck darlegen können.


Verkauf geht dann doch vor Beratung!?


Es stellt sich die Frage, warum Märkte denn überhaupt so spezielle Produkte in ihr Sortiment aufnehmen und ggf. damit auch noch sehr zweifelhafte commerzielle Präsentationen verantstalten, die weit über den Kompetenzbereich von Baumärkten und in der Regel auch von Kunden hinaus gehen.

Oft werden trügerische Erfolgsaussichten suggeriert, die vom Heimwerker in keiner Weise erfüllbar sind.

Da geht es den Markteignern natürlich in erster Linie um den Verkauf und nicht um Aufklärung zu möglichen Risiken. Da kann eine nachhaltige und individuelle Beratung zu komplizierten Zusammenhängen schon aus Zeitgründen nicht erfolgen - ganz abgesehen davon, dass Ferndiagnosen kaum möglich sind, und insofern natürlich nichts garantiert wird.

Und doch wird der Verkäufer ein "passendes" Material vorschlagen, während er gleichzeitig auf den Beipackzettel verweist, aus dem die Erfolgsausichten der Maßnahmen bei fachgerechter Verarbeitung hervorgehen. Selbstverständlich ohne jede Garantie.

Dies ist genau betrachtet aber unverantwortlich.

Der geneigte Kunde voller Tatendrang und Vertrauen wird über Kosten und Risiken des Selbstversuches nicht aufgeklärt und kann nach einem Mißerfolg froh sein, wenn zumindest ungeöffnete Gebinde später wieder zurückgenommen werden.

Wenn es um den Bereich der Trockenlegung von Bausubstanz geht zählen Fachwissen, Erfahrung und gründliche Einarbeitung in jedes einzelne Objekt, einmalig und oft ganz individuell!

Ursachen, Zusammenhänge und Wirkmechanismen bei der Trockenlegung oder Sanierung von Bauwerken sind so vielschichtig, dass Eigenleistungen meist zum Scheitern verurteilt sind. Der wichtigste Einstieg in eine Sanierung ist und bleibt die gründliche Schadensanalyse und ihre fachgerechte Umsetzung in ein geeignetes Konzept.

Ggf. können bei einer beauftragten Sanierung Eigenleistungen eine Rolle spielen die, falls möglich und sinnvoll, mit dem Fachhandwerker abgesprochen werden.

Die Erfahrung lehrt: Nichts ist unmöglich, sollte aber gründlich bedacht werden! Und dazu zählt auch die Erkenntnis der eigenen Grenzen.



 

Keine Gewähr auf Baumarktprodukte

 

Baumärkte suggerieren einfache Problemlösungen für die Abdichtung und Trockenlegung

Damit wird jedoch ein falsches Signal übermittelt, das dem Heimwerker suggeriert, beim "do it your self" immer eine Menge Geld zu sparen, da man ja alles selber machen kann.

Das Gegenteil ist aber oft der Fall wenn es um eher komplizierte und hanwerklich anspruchsvolle Arbeiten geht! Wenn die durchgeführten Heimwerkermaßnahmen misslingen, da die Vielschichtigkeit der möglichen Ursachen und Schäden bei Feuchtigkeitsproblemen vom Heimwerker nicht berücksichtigt werden können.

 

 

 Lexikon

 

 

Siehe auch:

 

 

 

Hagebau, Hornbach, Bauhaus, Toom, Obi etc. bieten Produkte für die Trockenlegung und Kellerabdichtung an. Bitumenmassen, Dachbahnen, Abdichtungsmassen für Keller und Dächer, Verkieselungsprodukte usw. können bei Obi, Bauhaus, Hornbach Hagebau und Toom etc. unter Ausschluß der Gewähr und ohne jegliche Garantien erworben werden. Dabei wird wissentlich oder unwissentlich vermieden, darauf hinzuweisen, dass für den Erfolg einer Maßnahme insbesondere im Bereich der Bausanierung und Abdichtung erforderliche Objektkenntnisse in einem Verkaufsgespräch kaum ausreichend berücksichtigt werden können.
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