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Injektionstechnik

 

Injektionstechnik und Injektionsverfahren als spezielle Abdichtung

Die Ausführung der Injektionstechnik ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Hierzu zählen die fachlichen-, personellen- und technischen Voraussetzungen zur Ausführung von Abdichtungsarbeiten mittels Injektionstechnik. Qualifikationen und Lehrgänge werden u.a. von verschiedenen Bauverbänden und Bildungszentren angeboten.

Ein anerkannter Qualifikationsnachweis ist beispielsweise der sogenannte SIVV-Schein, der durch das Bundesministerium für Verkehr gefördert wird, und der oft Voraussetzung ist, wenn es um die Sanierung öffentlicher Einrichtungen, Straßen und z.B. Brücken im Injektionsverfahren geht.

Die Injektionstechnik hat für die Erhaltung von Bausubstanz in den letzten 10 Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen und ist eine der wichtigsten Techniken im Bereich der Bauwerksabdichtung und Trockenlegung.

 

Injektionsverfahren und Injektionstechnik

Es existieren verschiedene Injektionstechniken. In der Regel wird die Injektion mit mehr oder weniger Druck ausgeführt, um die Dichtstoffe ausreichend und gezielt in Hohlräumen, Rissen, Fugen oder im Baukörper zu verteilen. Bei diesen Druckinjektionsverfahren, ist der angewandte Injektionsdruck größer als der durch Kapillarkräfte erzeugte Gegendruck.

Andererseits existieren auch drucklose Verfahren, bei denen der Verteilungsvorgang unter Ausnutzung von Gravitation und Kapillarkräften erfolgt. So können in bestimmten Fällen Dichtstoffe auch im Gies- oder Sickerverfahren verarbeitet werden, (die genau genommen dann nicht zu den Injektionstechniken zählen), soweit die Objekteigenschaften dies zulassen und der Zweck erfüllt wird.

Im Bereich der Abdichtungstechnik werden durch Injektion folgende Ziele verfolgt:


a)   Abdichtende Injektionen - dauerelastisch oder kraftschlüssig

b)   Stabilisierende Injektion - hohlraumfüllend, verfestigend

c)   Kraftschlüssige Injektion - statisch verbindend



Unwägbarkeiten bei allen Injektionsarbeiten


Auch eine fachgerechte Ausführung der Injektion von Dichtstoffen führt nicht automatisch zu einer 100%igen Abdichtung, da bauartbedingte Unwägbarkeiten eine Rolle spielen können, die sich dem Zugriff und der Beeinflussung des Injektionstechnikers entziehen.

Die Deutsche Bundesbahn war im Bereich der Gelinjektionen federführend und entwickelte Regelwerke für den Einsatz dieser Materialien z.B. für die Abdichtung von Tunnelbauwerken.

Die grundlegende Richtlinie 804.6102 der DB hat seitdem mangels anderer Regelwerke auch außerhalb des Bereichs der Deutschen Bahn Gültigkeit. Hier ein Auszug daraus:

"Obwohl die Vergelung vorhandene Wasserwege abdichtet, besteht die Möglichkeit, dass sich durch Umlagerung von Feuchtigkeit neue Wege ausbilden. Für diesen Fall sind Nachinjektionen erforderlich. Sie sind als Nacharbeiten vorgesehen und bedeuten daher keinen Mangel an sich."

Eine Gewährleistung auf Injektionsarbeiten erfolgt demgemäß nur auf die fachgerechte Ausführung nach Herstellerrichtlinie, da mögliche Nacharbeiten nicht ausgeschlossen werden können.

Unter anderem können Problemzonen im Baukörper die vollständige Verfüllung von Rissen oder Poren verhindern, oder Dichtstoffe fließen unkontrolliert und unbemerkt in größere Hohlräume ab, so dass ein Druckaufbau hinsichtlich erforderlicher Materialmengen die Kosten- Nutzenrelation überschreitet. Probleme ergeben sich bei:

Fremdstoffen, die bei der Injektion nicht durchdrungen oder getränkt werden können, da sie keine oder nur ungenügende Porigkeit besitzen. Beispiel: Lehm, Tonerden, Metalle, Beton, Holz, Kunststoffe, etc.

Oder andere Fremdkörper, die hinsichtlich ihrer Größe nicht ausreichend mit Dichtungsmaterial ummantelt werden können und vielleicht sogar aus dem Baukörper herausragen. Beispiel: eingemauerte oder einbetonierte Schaltafel steckt mit ihrer unteren Hälfte im Erdreich.

Öle Wachse, Fette, Asphalte, die auf der wasserführenden Seite im Baukörper eingebettet sind oder teilweise anliegen können haftungsmindernd wirken und zu Umläufigkeiten führen.

Sonstige geschlossenporige Fremdstoffe die von Wasser umlagert aber nicht durchdrungen werden können.

Am Baukörper angrenzende Hohlräume mit offenen Zugängen aus denen der Dichtstoff drucklos ablaufen kann. Beispiel: Mauerwerk hat Risse, so dass Material frei in einen alten Sickerschacht ablaufen kann.

Besondere Beachtung ist Verkieselungen und Mikroemulsionen zu schenken, da Mauerwerk hohlraumfrei und homogen sein muss. Der Feuchtegehalt der Bausubstanz darf zudem 95% nicht überschreiten, so dass diese Verfahren gerade bei älteren Häusern mit erheblichen Feuchtebelastungen in den unteren Steinlagen nicht eingesetzt werden sollten.

Die vorstehenden Beispiele machen deutlich, dass im nicht sichtbaren Baukörper einige Problemzonen vorhanden sein können, von denen man nie erfahren wird - wenn alles gut geht!

Leider helfen bei der Voruntersuchung Stichproben z.B. durch Bohrkerne oder Aufstemmen nur begrenzt, da diese nur punktuell Aufschluss über die Beschaffenheit der Bausubstanz geben und auf die Gesamtheit des Baukörpers nur bedingt übertragbar sind.

Bei allen Injektionsarbeiten kann der Erfolg daher nur durch nachfolgende Beobachtung ermittelt werden. Notwendige Nachinjektionen können im Vorfeld nie gänzlich ausgeschlossen werden und sind von vornherein bei der Ausführung zu berücksichtigen.


 

Injektionstechnik - ja bitte!


Warum sollte man sich bei diesen Unsicherheitsfaktoren auf die Injektionstechnik einlassen? Zugegeben - die oben geschilderten Problemfälle kommen vor, sind aber nicht die Regel, auch wenn man sie jeweils im Einzelfall nicht ausschließen kann.

Um so leichter ist daher die oben gestellte Frage zu beantworten: Man setzt dieses Verfahren dort ein, wo alle anderen Möglichkeiten versagen oder nicht in Frage kommen, oder wo es mit sehr hohen Erfolgsquoten aufwartet, wie z.B. bei der Herstellung von Horizontalsperren gegen aufsteigende Feuchtigkeit, der Sockelabdichtung oder der Abdichtung von Bodenplatten.

 

Auch bei Bewegungsfugen, oder der Wandvergelung von innen liegt die Erfolgsquote weit über 95%, die man ebenfalls bei der Abdichtung von Außenwänden durch Schleierinjektion erreicht. Geht man davon aus, dass eine Abdichtung nur durch Injektionen erfolgen kann oder soll, dann würden bei einem Wassereintritt von 100 Litern rechnerisch noch 5 Liter in das Bauwerk einlaufen. Das ergibt einen deutlichen Unterschied zum Ausgangszustand wenn man berücksichtigt, dass diese Restfeuchte sich im gesamten Raumvolumen des Bauwerks verteilt und dadurch "entschärft" wird.

Bevor der Erfolg einer Maßnahme festgestellt werden kann, bleibt dieser Unsicherheitsfaktor aber erstmal bestehen. Soweit eine kapillare Verteilung der Restfeuchte im Baukörper statt findet, diffundiert diese idealer Weise schadensfrei aus offenporigen Wänden und Böden ab, ohne Folgeschäden zu indizieren.

Ggf. kann es aber wünschenswert sein, zusätzlich flächig oder punktuell Nachinjektionen durchzuführen, um die verbliebene Feuchtebelastung weiter herabzusetzen. Dies ist dann in Erwägung zu ziehen, wenn eine zufriedenstellende und schadensfreie Kanalisierung der Feuchtigkeit nach einer Probephase, mit gegebenem Heiz- und Lüftungsverhalten, nicht erreicht werden kann.

Immer steht im Einzelfall die Kosten- Nutzenrelation im Vordergrund. Ein Keller für herkömmliche Lagerzwecke ist dabei anders zu beurteilen, als z.B. eine Wohnung im Souterrain.

 

Siehe auch Fugenabdichtung im Lexikon

 

 

 

Kellerabdichtung und Trockenlegung
in der Region Braunschweig

 

 

 

 


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